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Diözese St. Pölten Röm.-kath. Bistum St. Pölten

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Diözese St. Pölten Röm.-kath. Bistum St. Pölten

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Christsein bewährt sich im Alltag, in der Nachfolge Jesu, in der konkreten Nächstenliebe, im geglückten Miteinander und Füreinander.

Christ und Christin sein heißt, von Jesus Christus glauben und leben lernen. Im Zentrum des Christentums steht kein heiliges Buch, keine Philosophie, auch kein Moralgesetz, sondern eine konkrete Person: Jesus von Nazaret.

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk. Die Bezeichnung Diözese leitet sich von der Untergliederung des Römischen Reiches in Diözesen her, während der Begriff Bistum sich auf das Jurisdiktionsgebiet eines Bischofs bezieht. Alte Bezeichnungen dafür sind Sprengel, Kirchsprengel oder Kirchensprengel.

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  • Kirche als Grundsakrament Auch die Gemeinschaft der Kirche ist - trotz vieler menschlicher Schwächen - Werkzeug der Liebe Gottes in der Welt. Sie ist das freilich nicht aus eigener Kraft, sondern weil Jesus Christus ihr versprochen hat: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt!“ (Matthäus 28, 20) Paulus nennt die Kirche sogar den "Leib Christi". Durch sie bleibt Christus „hörbar“, „sichtbar“, „greifbar“ in der Welt. In den sieben Sakramenten, die die Kirche im Auftrag ihres Herrn seit Alters her feiert und gestaltet, wirkt Jesus Christus durch den Heilgen Geist verlässlich bis ans Ende der Zeiten – als Retter, Freund, Gastgeber, Arzt, Auftraggeber...
  • Die Feier: Die Taufe kann durch Eintauchen in Wasser oder durch Übergießen mit Wasser gespendet werden. Dabei werden die Worte gesprochen: "N., ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heilgen Geistes." Im Normalfall tauft ein Priester oder Diakon. Im Notfall darf jeder Mensch taufen (Nottaufe). Weitere Zeichen in der Tauffeier: Salbung mit Chrisamöl (Symbol des Heiligen Geistes), Überreichung des weißen Kleides (Freundschaft mit Gott) und Entzünden der Taufkerze (Leben im Licht Chrsti). Die Taufe kann in jedem Alter empfangen werden (Kindertaufe, Erwachsenentaufe). Es gibt Einzeltaufen und Gemeinschaftstaufen.
  • Manchmal spüren wir: Im Leben muss es einfach „mehr“ geben. Mehr als das, was sich zeigt. Mehr als das, was mich umgibt. Manche Menschen sind auf der Suche nach diesem „Mehr“. Sie suchen nach einem persönlichen Weg der Vertiefung, der das gesamte Leben mit seinen Höhen, Tiefen, Verwundungen und Glück ernst nimmt. Christliche Spiritualität hat ihren Ursprung in dieser Suche nach diesem Mehr. Ein Mehr, welches in sich Verwandlung, Reifung und Wachstum birgt. Die christliche Spiritualität will mit dem Leben und der Botschaft Jesu Antwort und Einladung zum Mehr an Liebe zu sich selbst, zum Göttlichen und zur Umwelt geben.
  • „Wir gehen zur Kommunion“ Kommunion (lateinisch: communio) heißt Gemeinschaft. „Wir gehen zur Kommunion“ bedeutet: Wir nehmen die Einladung Jesu an, treten in Gemeinschaft mit ihm und seiner Kirche. In der Feier der „Erstkommunion“ empfangen Getaufte zum ersten Mal Leib und Blut Christi in den Gestalten von Brot und Wein.
  • Gesegnete Liebe Wenn Christen und Christinnen Hochzeit feiern, dann soll dies „im Herrn“ (1 Korinther 7,39) geschehen, wie der Apostel Paulus sagt. Denn die Ehe ist schon im Alten Testament Symbol für Gottes Liebe zu den Menschen und, seit Christus auf Erden gelebt hat, auch ein ganz besonderes Zeichen der Liebe Christi zu seiner Kirche (Epheser 5,31-32). In der katholischen Trauungsfeier heißt es: "Gott hat die Ehe zu einem Abbild seiner Liebe zu uns Menschen gemacht. Er segnet und heiligt die Liebe von Mann und Frau und macht ihre Verbindung unauflöslich, wie auch seine Liebe zu uns unwiderruflich ist."
  • Christen und Christinnen können und dürfen sich immer mit allen Anliegen an Gott wenden - gemeinsam und allein, mit Worten oder ohne Worte, innerhalb und außerhalb der Gottesdienste. Im Unterschied zu anderen Religionsstiftern hat Jesus keine bestimmte Gebetsordnung erlassen, sondern schlicht zum Gebet ermutigt und gelehrt, dass jedes aufrichtige Gebet eine gute Wirkung hat. Zu den bekanntesten Gebetsworten gehört das "Vater unser". Im Laufe der Geschichte haben sich verschiedene Gebets- und Gottesdienstformen (Liturgien) entwickelt.
  • Pilgern und Wallfahrten Wallfahrt und Pilgern: Zwischen diesen beiden Begriffen für eine "religiöse Reise" gibt es viele Ähnlichkeiten. Eine Charakterisierung mag jedoch helfen, die unterschiedlichen Schwerpunkte dieser Wege zu verstehen und nachzuvollziehen.
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Bewertungen und Empfehlungen
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20.10.2020

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Spitzen Firma. Die Mitarbeiter sind einfach spitze. Die Qualität ist wirklich sehr gut.

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